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	<title>Five O'Clock &#187; Blabla</title>
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	<description>Über Rätsel, Fotografie, Computer und dies und das</description>
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		<title>Montagmorgen&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; an der Pfandrückgabe. Ob es nun daran lag, dass die Leute vor der WM Getränke gebunkert haben wie meine Oma damals Eingemachtes oder am Sommer, der uns nun schon seit geraumer Zeit mit Temperaturen jenseits der 30 Grad beglückt. Auf jeden Fall kam bei der Schlange an der Pfandrückgabe die bis zu den Parkplätzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; an der Pfandrückgabe. Ob es nun daran lag, dass die Leute vor der WM Getränke gebunkert haben wie meine Oma damals Eingemachtes oder am Sommer, der uns nun schon seit geraumer Zeit mit Temperaturen jenseits der 30 Grad beglückt. Auf jeden Fall kam bei der Schlange an der Pfandrückgabe die bis zu den Parkplätzen reichte, ein Hauch von real-sozialistischen Einkaufsgefühl auf. Von Rückgaben der Art: zwei Riesentaschen voll mit Einwegpfandflaschen, bis zum gewagten Balanceakt mit 12 Bierkisten auf einem Wagen. Allen gemeinsam war das Wundern darüber, dass die anderen gerade jetzt auch ihr Leergut zurückgeben wollen. Sie stehen nicht in der Schlange, sie sind die Schlange!</p>
<p>Gekrönt wurde der Einkauf dann an der Kasse mit dem alten Rudi-Carell-Klassiker &#8216;Wann wird&#8217;s mal wieder richtig Sommer?&#8217; bei einer Aussentemperatur von 31 Grad Celsius. Danke dafür!</p>
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		<title>Neues aus dem Schilderwald</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist ja klar: Baustellenfahrzeuge sind  klein, leicht und vor allen Dingen ungefährlich und müssen sich folglich auch nicht an die für die anderen gültigen Regeln halten. Wer sich gerne mal die gut ausgebaute mehrspurige Straße selber anschauen will, findet sie hier: Größere Kartenansicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.fiveoclock.de/wordpress/wp-content/gallery/cache/149__525x525_dscn0852.jpg" alt="dscn0852" title="dscn0852" />
</a>

<p>Ist ja klar: Baustellenfahrzeuge sind  klein, leicht und vor allen Dingen ungefährlich und müssen sich folglich auch nicht an die für die anderen gültigen Regeln halten.</p>
<p>Wer sich gerne mal die gut ausgebaute mehrspurige Straße selber anschauen will, findet sie hier:</p>
<p><iframe width="525" height="525" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=am+sp%C3%B6rkel+15&amp;sll=51.476859,7.430062&amp;sspn=0.006362,0.015138&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Am+Sp%C3%B6rkel+15,+Hombruch+44227+Dortmund,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.48288,7.434311&amp;spn=0.006361,0.015138&amp;z=14&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=embed&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=am+sp%C3%B6rkel+15&amp;sll=51.476859,7.430062&amp;sspn=0.006362,0.015138&amp;ie=UTF8&amp;hq=&amp;hnear=Am+Sp%C3%B6rkel+15,+Hombruch+44227+Dortmund,+Nordrhein-Westfalen&amp;ll=51.48288,7.434311&amp;spn=0.006361,0.015138&amp;z=14" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
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		<title>Keine guten Fotos</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 14:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele fragen sich, wie schaffe ich es auch weiterhin langfristig keine guten Fotos zustande zu bringen. Im folgenden gibts eine kurze Anleitung wie dieses ganz leicht zu bewerkstelligen ist. Nun zuerst einmal: scheue keine Ausgaben! Kaufe dir unbedingt eine neue Kamera oder ein neues Objektiv, am besten beides. Die Gefahr dass du dadurch bessere Fotos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--<br />
Zuvor ein allgemeiner Hinweis zum folgenden Artikel: dieser richtet sich an Fotografen die schon Erfahrung im Umgang mit (digitalen) Spiegelreflexkameras haben. Für Umsteiger die von einer Kompakten Kamera kommen ist der Artikel 'Auch weiterhin keine guten Fotos' gedacht.<br />
--><br />
Viele fragen sich, wie schaffe ich es auch weiterhin langfristig keine guten Fotos zustande zu bringen. Im folgenden gibts eine kurze Anleitung wie dieses ganz leicht zu bewerkstelligen ist.<br />
<span id="more-851"></span><br />
Nun zuerst einmal: scheue keine Ausgaben! Kaufe dir unbedingt eine neue Kamera oder ein neues Objektiv, am besten beides. Die Gefahr dass du dadurch bessere Fotos machts ist fast gleich null. Ausserdem kannst du dadurch jede menge Zeit <span style="text-decoration: line-through;">vertun</span> verbringen Testberichte zu lesen, Leute in Foren zu befragen oder Datenblätter zu studieren.</p>
<p>Kombiniere den Kauf am besten mit einem komplette Systemwechsel z.B. von Caniolympanatax zu Penolynicantaxpana oder umgekehrt. Wenn du nur genau hinschaust findest du bestimmt etwas im anderen Lager, das es von deinem Hersteller nicht gibt. Damit hast du schon mal Zeit gewonnen, in der du keine guten Fotos machen musst, da du ja zunächst mal deine alte Kamera und Objektive verkaufen musst.</p>
<p>Solltest du jedoch genug Geld haben ohne Verkauf deiner alten Sachen den Wechsel zu bewerkstelligen: mach es nicht! Du verschenkt einfach nur Potenzial! Einfach gleich eine Nummer größer einsteigen. Wozu gibts den DSLRs mit KB-Sensor und 25 Megapixeln. Und notfalls einfach ins digitale Mittelformat wechseln. Hier gibts noch eine Menge Luft nach oben.</p>
<p>Hast du deine neue Ausrüstung endlich in Händen, heißt es Vorsicht, jetzt nur keinen Fehler machen, bloß nicht anfangen einfach so zu fotografieren! Die neue Kamera oder das neue Objektiv will erst mal getestet werden. Testberichte können ja schließlich auch lügen. Ausserdem gibts ja, Gott sei es gedankt, die Serienstreuung.</p>
<p>Jetzt hat man Qual der Wahl: Schärfe oder Fokus testen. Testcharts zum Ausdrucken findet man zu Hauf im Internet. Hast du keinen Drucker oder der Internet-Anschluss streikt gerade: einfach mal so in den nächsten Wald oder den eingenen Garten hinein knipsen. Hierbei ist es aber unbedingt zu unterlassen, irgendetwas interessantes aufs Bild zu bannen, das vom Fehler ablenken könnte. Am besten jede noch so kleine Gestaltungsrichtlinie mißachten!</p>
<p>Egal ob du nun Schärfe oder Fokus testest, sollte kein Fehler feststellbar sein, nicht gleich aufgeben. Es mehrfach zu versuchen hilft häufig. Irgendwann muss sich der Fehler ja zeigen! Sind alle Versuche vergebens, einfach mal ein Filter aufs Objektiv schrauben. Sollte man so nachlässig gewesen sein keinen billigen Filter mit dem Objektiv bestellt zu haben, eine Fensterscheibe zwischen Objektiv und Motiv tuts auch. Schließlich muss ein modernes Wunderwerk der Technik auch mit solchen Situationen klar kommen. Hilfreich um Schärfefehlern auf die Spur zu kommen, ist es auch kein Stativ zu benutzen.</p>
<p>Für den fortgeschrittenen Tester hier noch ein Tip: einfach vor dem Testen ein paar Schnäpschen kippen oder wenn man es mit dem Alkohol nicht hat ein kleine Unterzuckerung herbeiführen (einfach 50g Traubenzucker in Wasser auflösen, dann auf nüchternen Magen hinunter damit und warten bis der Zuckerschock abgeklungen ist), schließlich weiß man nie in welcher Situation man mal mit der Kamera kommen wird.</p>
<p>Sollte man selbst keinen Fehler feststellen können, die Testbilder einfach in ein Forum deiner Wahl einstellen. Eine Forumsmitglied  wird schon einen Fehler finden.</p>
<p>Hat man endlich einen Fehler gefunden, das Objektiv ggf. mit Kamera unbedingt zum Hersteller zwecks Justage schicken. Es ist ja schließlich noch Garantie drauf. Sollte es mit der Bemerkung: &#8216;keine Fehlfunktion gefunden&#8217; zurück kommen. Nicht verzagen! Die haben schließlich keine Ahnung von deinem ausgefuchsten Testaufbau. Einfach noch einmal einschicken, notfalls auch mehrfach.</p>
<p>Gibts an Schärfe und Fokus nichts mehr auszusetzen, keine Angst! Es gibt ja noch so nette Fehler wie Verzerrung im Weitwinkelbereich, Chromatische Aberration und Flares. Auf die gilt es jedes Objektiv intensiv zu testen bevor man es über wagen kann damit ein Foto zu machen. Ein Tip zur Diagnose von Verzerrungen: hierzu sind Backsteinwände hervorragend geeignet. Der ernsthafte Tester fährt dafür auch mal gerne in die nächste Stadt um seine perfekte Wand zu finden.</p>
<p>Wenn du jetzt sagst: die ganze Testerei macht mir so überhaupt keinen Spaß. Auch dafür gibts eine Lösung: Genre-Wechsel! Suche dir einfach ein Gebiet der Fotografie heraus, für das deine aktuelle Ausrüstung nicht oder nur schlecht geeignet ist. Klassiker sind hier z.B. die Makro- oder Blitzfotografie. Hier sind die Möglichkeiten so vielfältig: Nahlinsen, Distanzringe, Umkehrringe, Makroobjektive oder doch ein Balgengerät, Softbox, Schirm, Reflektor, Baustrahler, Systemblitz oder doch ein Studioblitz. So könnt ihr euch die nächsten Wochen oder Monate damit beschäftigen, was man für Ausrüstung dafür bräuchte und kommt nicht in die Versuchung ernsthaft Fotos zu machen.</p>
<p>Eine Möglichkeit gute Fotos zu vermeiden ist es auch sich ein Spezialgebiet der Fotografie herauszusuchen, welches höheren technischen Aufwand erfordert, z.B. Lichtschranken um nachts Maulwürfe zu fotografieren oder ultrakurze Verschlüsszeiten um Pistolenkugeln im Flug zu erwischen.</p>
<p>Sollte einem das auch nicht zusagen, so gibts auch dafür eine Lösung: Rituale! Such dir einfach ein möglichst langweiliges Motiv und mach davon jeden Tag zur gleichen Zeit ein Bild. Wenn du nicht soviel Zeit investieren willst geht es natürlich auch wöchentlich. Wichtig dabei ist, das sich das Motiv von Tag zu Tag nicht sonderlich ändert. Die Monotie der Serie muss sich unbedingt im Motiv widerspiegeln!</p>
<p>Hat man den Verdacht, dass man doch hin und wieder ein gutes Foto macht, auch dagegen gibts ein Mittel: möglichst viele Fotos machen! Wozu können die modernen Kameras schließlich 8-10 Bilder pro Sekunde aufnehmen. Wenn du so 10000-15000 pro Monat aufnimmst fallen versehentlich gemachte gute Bilder nicht weiter auf. Wichtig ist allerdings jedwede Sortierung oder Bewertung zu vermeiden. Ein Ordner pro Kalenderjahr ist mehr als genug!</p>
<p>Und schließlich noch eine Empfehlung für die Zeit ohne Kamera: Bücher sind ok, aber es müssen die richtigen sein! Kommt nur nicht auf die Idee Bildbände anderer Fotografen oder gar Werke über Bildkomposition oder Gestaltung zu erwerben. Allerdings sind Kamerahandbücher und Bücher über die rein technischen Aspekte der Fotografie ungefährlich.</p>
<p>Bei Webseiten sind Seiten wie z.B. <a href="http://1x.com" target="_blank">1x.com</a> dringend zu meiden, <a href="http://photozone.de" target="_blank">photozone.de</a> oder <a href="http://dpreview.com" target="_blank">dpreview.com</a> sind hingegen ok.</p>
<p>Wenn ihr alle Tips gewissenhaft befolgt, gelingt es euch bestimmt die Zeitspanne bis zum Erscheinen von neuen Kameras oder Objektiven mit tollen technischen Neuerungen zu überbrücken und schließlich wieder dort anfangen wo auch dieser Artikel beginnt.</p>
<p>Abschließend noch ein Tip: man kann gut einen halben Tag damit verbringen, die exotischsten Funktionen in den Tiefen der Kameramenüs zu finden und auf individuell belegbaren Tasten oder Menüs zu legen. Diese Belegung sollte man spätestens monatlich überdenken und ändern. Den merke: Erfahrung und Routine sind der Feind des schlechten Bildes!</p>
<p>(Der Verfasser des Artikels ist selbst betroffen und ist Mitglied in einer Selbsthilfegruppe der Anonymen Tester)</p>
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		<title>Superbrand</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: neues vom Übersetzungsclown aus Fernost Folgendes fand sich heute in meinem Postfach: Die Krise vermindert die Budgets, aber die Menschen respektieren nach wie vor mehr die Personen, die eine Brand Edelarmbanduhr tragen. Kaufen Sie sich erwerben Sie einen SuperBrand Zeitmesser zum Superpreis. Super Superbrand, oder was?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>oder: neues vom Übersetzungsclown aus Fernost</h3>
<p>Folgendes fand sich heute in meinem Postfach:</p>
<blockquote><p>Die Krise vermindert die Budgets, aber die Menschen respektieren nach wie vor mehr die Personen, die eine Brand Edelarmbanduhr tragen. Kaufen Sie sich erwerben Sie einen SuperBrand Zeitmesser zum Superpreis.
</p></blockquote>
<p>Super Superbrand, oder was?</p>
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		<title>Brandkopie</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[oder: warum automatische Übersetzungen nicht funktionieren Ich muss sagen, Spam-Mails können durch automatische Übersetzung durchaus gewinnen&#8230; &#8230; an Komik! Folgende fand sich heute im meinem Postfach: Prime kosten zu viel. Sie koennen eine Brandkopie von Zeitmessern zu einem Mega kaufen. Wir bieten verkaufen Kopien an, aber niemand wird verstehen, dass es nicht ein Brand ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>oder: warum automatische Übersetzungen nicht funktionieren</h3>
<p>Ich muss sagen, Spam-Mails können durch automatische Übersetzung durchaus gewinnen&#8230;</p>
<p>&#8230; an Komik! Folgende fand sich heute im meinem Postfach:</p>
<blockquote><p>Prime kosten zu viel. Sie koennen eine Brandkopie von Zeitmessern zu einem Mega kaufen. Wir bieten verkaufen Kopien an, aber niemand wird verstehen, dass es nicht ein Brand ist.</p></blockquote>
<p>Na, alles klar?</p>
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		<title>Korrektur</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 19:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie, warscheinlich durch eines der vielen Software-Updates in der letzten Zeit, ist die Seite zu den Teilbarkeitsregeln etwas durcheinander geschwurbelt worden. Sollte jetzt behoben sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie, warscheinlich durch eines der vielen Software-Updates in der letzten Zeit, ist die Seite zu den Teilbarkeitsregeln etwas durcheinander geschwurbelt worden. Sollte jetzt behoben sein.</p>
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		<title>Letzte Chance verpasst</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach 28 Jahren hat der Plattenladen Last Chance am Dortmunder Hauptbahnhof schon 2008 seine Pforten geschlossen. Wie ein Schild am Eingang verkündet, ist er wohl Opfer der geänderten Situation auf dem Musikmarkt geworden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 28 Jahren hat der Plattenladen <em>Last Chance</em> am Dortmunder Hauptbahnhof schon 2008 seine Pforten geschlossen. Wie ein Schild am Eingang verkündet, ist er wohl Opfer der geänderten Situation auf dem Musikmarkt geworden.<br />

<a href="http://www.fiveoclock.de/wordpress/wp-content/gallery/dortmund/dsc_1668.jpg" title="Letzte Chance verpasst" class="shutterset_singlepic35" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.fiveoclock.de/wordpress/wp-content/gallery/cache/35__525x525_dsc_1668.jpg" alt="dsc_1668.jpg" title="dsc_1668.jpg" />
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</p>
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		<title>Amazons MP3-Shop</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 20:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche hat nun auch Amazon in Deutschland die Möglichkeit eröffnet MP3s ohne DRM käuflich zu erwerben. Davon Erfahren und auspropiert: Das Angebot ist zwar nicht vollständig, so fand ich das von mir gesuchte The Age of the Understatement von The Last Shadow Puppets nicht, es ist momentan nur als CD erhältlich, aber dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Woche hat nun auch Amazon in Deutschland die Möglichkeit eröffnet MP3s ohne DRM käuflich zu erwerben. Davon Erfahren und auspropiert:<br />
Das Angebot ist zwar nicht vollständig, so fand ich das von mir gesuchte  <em>The Age of the Understatement</em> von <em>The Last Shadow Puppets</em> nicht, es ist momentan nur als CD erhältlich, aber dennoch war die Auswahl zum Start annehmbar. Auch Preise von unter 5 € für ein Album und im Bereich von 90 Cent für einen Song gehen meines Erachtens in Ordnung.<br />
Also mal fluchs das aktuelle Album von U2 ausgewählt und zur Kasse gegangen. Und huch&#8230; Was ist das? Nach der Anmeldung mit meinem Account erscheint eine Seite auf der ich aufgefordert werde, einen Download-Manager von Amazon zu installieren.<br />
Ich hasse sowas! Zumindest wenn dieser nicht optional ist.<br />
Na ja, es hat eh gleich ein Ende, denke ich mir, denn bis jetzt hat es noch kein Anbieter geschafft, seine Software auch für Linux anzubieten. Aber nicht dieses Mal! Amazon bietet ihren Download gleich als Paket für vier Linux-Distributionen an: Ubuntu 8.10, Debian 4, Fedora 9 und OpenSUSE 11.0. Ich nutze Ubuntu 8.10. Allerdings in der 64-Bit-Version &#8211; mal sehen. Ein Klick und beim Öffnen gdebi als Paket-Manager ausgewählt.  Der Download geht schnell von vonstatten und&#8230;<br />
&#8230; Ende Gelände! Das Paket ist natürlich nur für die 32-Bit-Version von Ubuntu. Also kein Download-Manager! Denn auch der Versuch diesen erzwungen per Hand zu Installieren führte nur dazu, dass etliche dynamische 32-Bit-Bibliotheken fehlten, denn dieses glorreiche Stück Software ist natürlich nicht statisch gelinkt. Wäre ja auch zu einfach gewesen! An dieser Stelle endete dann mein Installationsversuch.<br />
Ein weiterer Blick auf die Amazon-Seite und die dort verlinkten FAQ-Seite förderte dann auch die Information zu Tage, dass man einzelne Titel sehr wohl ohne ihren Download-Manager erwerben könne, nicht aber ganze Alben, denn so ein Zitat aus der FAQ:</p>
<blockquote>
<h5>Warum benötigt man den Amazon MP3-Downloader zum Herunterladen von Alben, aber nicht für Songs?</h5>
<p>Der Amazon MP3-Downloader sortiert alle Songs eines Albums für den Download, speichert sie in einem dafür vorgesehenen  Verzeichnis auf Ihrem Computer und kann sie automatisch in Ihre iTunes-Bibliothek oder in Ihren Windows Media Player importieren.</p></blockquote>
<p>Was bitte soll das?<br />
Ihre könnt ja gerne euren Download-Manager optional für Leute anbieten die unfähig sind eine Datei von einem Ordner in einen anderen zu kopieren, aber verschont doch damit bitte den Rest eurer Kunden!<br />
Ach ja, ich könnte ja auch ohne Download-Manager die Titel des Albums einzeln kaufen für 10,67 € statt 4,89 €.<br />
Nein danke!</p>
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		<title>Nachtrag DHL Online Frankierung</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 18:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich ja nicht dran geglaubt habe, hatte meine Reklamation bei DHL doch Erfolg und man hat mir für meinen vergeblichen Versuch die ausgegebenen 5,90 € zurückerstattet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich ja nicht dran geglaubt habe, hatte meine Reklamation bei DHL doch Erfolg und man hat mir für meinen vergeblichen Versuch die ausgegebenen 5,90 € zurückerstattet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DHL Online Frankierung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 10:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnn Hals&#8230; Immerhin ein Euro billiger als in der Filiale dachte ich mir. Kann man ja mal ausprobieren dachte ich mir. Also ab auf die DHL-Seite um dort Online die Frankierung für ein Paket auszuführen. Die Benutzerführung war auch sehr übersichtlich: ja, ein Paket, Gewicht und Abmaße stimmen, Absender und Empfängeradresse ok, bezahlen&#8230; mmh, na [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonnn Hals&#8230; Immerhin ein Euro billiger als in der Filiale dachte ich mir. Kann man ja mal ausprobieren dachte ich mir. Also ab auf die DHL-Seite um dort Online die Frankierung für ein Paket auszuführen.<br />
<span id="more-223"></span><br />
Die Benutzerführung war auch sehr übersichtlich: ja, ein Paket, Gewicht und Abmaße stimmen, Absender und Empfängeradresse ok, bezahlen&#8230; mmh, na gut dann PayPal. Danach sollte dann  eigentlich das Drucken der Paketmarke kommen, kam auch: entweder per Java-Programm über Java Web Start oder per PDF.</p>
<p>Da ich schon wusste, das Java Web Start bei meinem 64bit-Ubuntu nicht funktioniert (ja ja, mittlerweile soll Sun es hinbekommen haben) habe ich PDF gewählt, war bisher nie ein Problem, sollte auch hier kein Problem sein. Ok, da ist der Download-Link. Schnell angeklickt und gespeichert. Acrobat-Reader mit der PDF-Datei aufgerufen und &#8230;</p>
<p>Verwunderung! Statt einem normalen PDF-Dokument das man nun drucken könnte, hat man es mit einem interaktiven Dokument zu tun, das erstmal mäkelt man möge doch bitte JavaScript aktivieren und ansonsten im Prinzip nur aus eine Ansammlung des Wortes &#8216;Muster&#8217; in einer Schriftgröße geschätzt jenseits von 72 Punkt besteht.</p>
<p>Na guuut&#8230; Also die Plugins für den Acrobat-Reader nachinstalliert. Habe ich bis jetzt eigentlich nie gebraucht. Danach wurde ich dann mit Meldungen beglückt, die einen darüber informierten, dass dieses Dokument gerne nach Hause telefonieren möchte. Gut, zweimal abgenickt und man kann über zwei Links entweder ein Musteretikett oder das entgültige Etikett drucken. Dieses allerdings nur einmal!</p>
<p>Hallooo? Was soll der denn bitte dieser Unfug? Bei den Kinokarten, die ich bisher Online erworben hatte war jedenfalls ein (auch mehrfaches) Drucken ohne solche Mätzchen möglich, da ja im EDV-System der vergebenen Code gespeichert ist und so in jedem Fall ein Missbrauch durch Mehrfachbenutzung auffallen würde. Aber da DHL ja anscheinend Sendungsnummern mehrfach vergibt (<a href="http://www.matthias.goebel.biz/2008/12/23/dhl-vergibt-sendungsnummern-doppelt/" target="_blank">hier nachzulesen</a>), haben sie anscheinend ein Problem damit. Vielleicht sollte jemand die mal über die Existenz von Fotokopieren oder Scannern aufklären! Verhindert wird hier also gar nichts, es werden den Benutzern also nur unnötig Steine in den Weg gelegt. Aber zurück zu meinem Versuch. Da auf Anhieb ja nichts klappt, erstmal auf den Testausdruck geklickt und&#8230;.</p>
<p>Nichts! Na ja, nicht wirklich nichts, sondern die Fehlermeldung &#8220;lp: The Printer or class was not found.&#8221;.  Also mal das Drucken über den im Acrobat-Reader integrierten Menüpunkt ausprobiert. Das funktionierte, druckte allerdings nur das Muster und das auch noch zu klein.</p>
<p>Da der Ersteller des Dokuments allerdings meint, er müsse das Drucken noch mal neu erfinden, ist ein Ausdruck nur über die eingebetteten Links mittels JavaScript möglich. Also mal Google zu der Fehlermeldung gefragt und siehe da&#8230; Andere hatten dasselbe Problem. Die Lösung: ein älterer Acrobat-Reader (7.0.4), ich habe 8.1.3. Langsam wirds nervig!</p>
<p>Acrobat-Reader 7.0.4 installiert, dessen Startscript gefixt, damit er auch unter Ubuntu 8.10 noch startet; Dokument geladen; Link für das Muster angeklickt und&#8230;</p>
<p>Hurra! Er druckt&#8230;.</p>
<p>&#8230; eine leere Seite! Wir haben leider keine Auslegware nur Fertigparkett.</p>
<p>Wäre ich einfach zur Post gefahren, hätte dort den Paketschein ausgefüllt und das Paket abgegeben, so wäre ich mittlerweile wieder zu Hause und Kaffee hätte ich in der Zeit auch noch kochen können.</p>
<p>Mittlerweile hatte ich es einfach satt und die schwache Hoffnung, dass das nur einmal mögliche Drucken des Versandetikettes im Gegensatz zum Musteretikettes schon funktionieren würde&#8230;</p>
<p>&#8230; hat es natürlich nicht! Auch nur eine leere Seite. Dafür war immerhin der Link für das Drucken aus dem Dokument verschwunden und sicherlich wurde dem zentralen Server auch mitgeteilt, dass das Drucken erfolgreich war. Na immerhin etwas, das funktionierte.</p>
<p>Das Ende der Geschichte: ich habe das Paket zum nächsten Paket-Shop gebracht, dort mit dem Kugelschreiber den Paketschein ausgefüllt und 6,90 € bezahlt.  Ich habe DHL per Kontaktformular ein Reklamation zukommen lassen, um meine umsonst bezahlten 5,90 € erstattet zu bekommen. Ich glaube allerdings nicht, dass das was wird!</p>
<p>Ein guter Rat an DHL: man gewinnt keine Kunden, in dem man es ihnen möglichst schwer macht und diese am Ende auch noch Geld verlieren! Das Drucken kann schließlich auch aus anderen Gründen schiefgehen, etwa weil der Drucker einen Papierstau oder keine Tinte hat. Und das durchaus auch unter Windows!</p>
<p>Vielleicht solltet ihr mal die Anbieter von anderen Online-Dienstleistungen kontaktieren, die können euch sicher beraten was Nummernkreise und professionelle Softwarelösungen betrifft.</p>
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